Weiteres Mobi-Video fürs Wochenende

Die Genoss*innen von Left-Vision haben ein Mobi-Clip für das kommende Aktions-Wochenende gemacht. Wir sehen uns am Freitag um 18:00 am S-Bahnhof Schönhauser Allee. Und am Samstag ab 12 Uhr am S-Anhalter Bahnhof und bei den Blockaden.
KEIN GOTT, KEIN STAAT, KEIN PATRIARCHAT!!!

Website Fuer-Das-Leben.de online

Dieses Projekt finden wir super. Feminist*innen, die einen Blog zu Abtreibung im Internet machen im Style der „Lebensschutz-Seiten“. Wir sagen: Fundis blockieren, auch im Internet! Also auf gehts und den Blog besuchen.

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Alle Jahre wieder…

8159381205.thumbnail…  freuen wir uns über den kreativen Protest unserer Genos*innen! Der Bundesverband für Lebensrecht und die Evangelische Volkspartei haben in den vergangen Tagen Besuch bekommen.

Aufruf 2016

„Marsch für das Leben“? – What the fuck!
EUER SCHWEIGEN KÖNNT IHR EUCH SCHENKEN! LIEBER FEMINISMUS FEIERN!

Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche FundamentalistInnen blockieren!
Dem Marsch, seinen AkteurInnen und ihrem Gedankengut entschlossen entgegentreten!

Für den 17. September 2016 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BVL) zu einem „Marsch für das Leben“ in Berlin. Der „Marsch“, der bereits seit 2002 in Berlin stattfindet, ist einer der wichtigsten öffentlichen Auftritte der selbsternannten „LebensschützerInnen“ (1), bei dem sie sich für ein generelles Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen einsetzen sowie ein christlich-fundamentalistisches Weltbild zelebrieren. Letzteres beruht auf der patriarchal-bürgerlichen Kleinfamilie, Zweigeschlechtlichkeit, einer strengen Sexualmoral und der Ablehnung von Trans*identitäten, Inter*geschlechtlichkeit und Homosexualität.
Beim dem „Marsch für das Leben“ handelt es sich um einen Schweigemarsch, bei dem die Teilnehmenden um abgetriebene Embryonen trauern, die sie als getötete Kinder verklären. Continue reading

One Solution: Feminism!

Volksfront gegen Rechts oder Klasse gegen Klasse – sowohl autonome als auch breite bürgerliche Bündnisse, Gruppen und Organisierungen vergessen eines im Kampf gegen die Alternative für Deutschland (AfD): die Zentralität nicht nur von Rassismus, sondern auch von Antifeminismus und wertkonservativer Mobilisierung. Das verhindert die Einbindung eines großen Potenzials von Feminist_innen in den antifaschistischen Kampf. Schuld ist das Patriarchat – und das sind wir alle. […]

Leseempfehlung: https://www.akweb.de/ak_s/ak616/22.htm